30.04.13

Cape Town - Der neue HYMERCAR auf VW T5 Basis

Auf den ersten Blick kehrt Hersteller HYMER mit dem neuen HYMERCAR zu seinen Wurzeln zurück, schließlich legte Pionier Erwin Hymer mit einem Borgward-Kastenwagen 1961 den Grundstein für sein Unternehmen. Auf den zweiten ist alles doch ganz anders: denn zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte baut die große Marke nun mit VW Nutzfahrzeuge ein Freizeitfahrzeug auf T5-Basis und bietet mit den Varianten auf Fiat Ducato dann sechs verschiedene Modelle an. Individuelle Lösungen sollen aus dem HYMERCAR ein Fahrzeug sowohl für den Alltag als auch für den sportlichen Ausflug in die Natur machen.


Die Wandelbarkeit des HYMERCAR ist neben dem auffallenden Design eine der markantesten Eigenschaften. „Wir wollten kein reines Urlaubsmobil, unser Anspruch war es, ein Modell zu konstruieren, das quasi zwischen der Alltags- und der Urlaubswelt hin und her pendelt, wenn es sein muss auch innerhalb weniger Minuten“, erklärt Rainer Buck, Leiter des Geschäftsbereichs Freizeitfahrzeuge.


Herausgekommen sind nun sechs verschiedene Modelle, die sich in zwei Linien aufteilen: einerseits mit vollverglastem Chassis ohne Nasszelle, andererseits Fahrzeuge mit Aufbaufenstern und Nasszelle.  „Die reduzierte Variante ist für Leute, die in Städten Urlaub machen oder mal schnell das Surfboard einladen, losfahren und die Funktionalität in den Vordergrund stellen“, erklärt Buck. Entsprechend heißen diese Modelle nach weltberühmten Traumstädten wie Cape Town, Sydney und Rio.
Der Kastenwagen mit Aufbaufenstern begeistert Kunden, die mitunter längere Zeit am Stück reisen und deshalb mehr Ausstattung wie zum Beispiel eine fest eingebaute Toilette und Dusche wünschen. Das Konzept sei insgesamt komfortbetonter. Hier standen beeindruckende Landschaften wie der Grand Canyon und Yellowstone bei der Namensgebung Pate.
„Wir haben viel Zeit und Energie investiert, aber es hat sich gelohnt“, freut sich Buck beim abschließenden Blick auf die Neuheiten.



Die wichtigsten technischen Daten:

Verbaute Chassis:                  Fiat Ducato und VW T5
Anzahl Grundrisse:                sechs, fünf auf Fiat, einer auf VW
Basis-Motorisierung:              130 Multijet bzw. 2,0 TDI
kW (PS):                               96 (130) bzw. 103 (140)
Abgasnorm:                           Euro 5
Antriebsart:                            Frontantrieb bzw. Allrad (Sonderausstattung)
Masse in fahrb. Zustand:       zwischen 2.349 kg und 2.990 kg
Zuladung:                             zwischen 420 kg und 720 kg
Schlafplätze:                         zwischen zwei und vier
Preis:                                   zwischen 43.900 Euro und 55.900 Euro



Fotos/Text: Hymer

UPDATE 12.06.2013: Innenraumfotos mit Aufbaumöglichkeiten:
http://camping-bus.blogspot.de/2013/06/hymercar-cape-town-alle-innenraum-fotos.html

08.04.13

25 Jahre VW California

Der Volkswagen California wird 25! Volkswagen feiert diesen Geburtstag auf der Techno Classica (10. -14.4.2013) in Essen. Die Produktionszahl stieg passend zum Jubiläum auf 100 000 Einheiten des beliebten Campingbusses. Volkswagen gibt in Halle 7 einen Einblick in die Geschichte des Klassikers unter den kompakten Reisemobilen. Zu sehen sind die Baureihen T3 bis T5 und die Urahnen T1 und T2.


Während es sich beim T3 um die „Grundversion“ des damaligen California handelt, gibt es den T4 als das begehrte und späte Sondermodell „Freestyle“ zu sehen. Den Kreis schließt ein aktueller California Beach Edition, der einmal mehr den einstigen Grundgedanken nach einem günstigen Reisemobil trägt.





In den 80er Jahren erlebte der Campingurlaub per Wohnmobil seinen größten Boom. Wie schon in den Jahren zuvor, lockte vor allem das südliche Europa und dessen Erkundung – jetzt allerdings nicht mehr mit Zelt, Wohnanhänger, Auto oder Zug, sondern im eigens dafür angeschafften Reisemobil. Damit entstand auch eine völlig neue Art des Urlaubmachens – zwei Tage hier, drei Tage dort. Mehr freiheitliche Individualität ließ sich fernab von alltäglichen Zwängen kaum erleben. Für Volkswagen Grund genug, vor 25 Jahren ein eigenes Reisemobil auf die Räder zu stellen: den Califonia.



Die Idee war nicht ganz neu. Schon länger baute Westfalia auf Basis des VW-Transporter ein Reisemobil namens Joker. Der Grundriss dieses Ausbaus hatte sich in den vergangenen Jahren bewährt: Eine Klappsitzbank für zwei Personen im Fond, die sich bei Bedarf zur Liegefläche plan legen lässt, und eine schlanke Küchenzeile mit Kühlschrank, Gaskocher und Spüle sowie Stauraum auf der linken Seite. Bei dieser Aufteilung bleibt der Einstieg durch die breite Schiebetür frei.

Doch der bis ins kleinste Detail durchdachte Ausbau mit seinen vielen kleinen Extras war für viele Otto-Normalverbraucher als Joker unerschwinglich geworden. Hier setzte Volkswagen an. Mit einem dicken Rotstift, und einer deutlich größeren Serienproduktion in Aussicht, wird die Ausstattung des Joker abgespeckt. Seitdem war er zu einem Einstiegspreis von 39.900 D-Mark zu haben (Westfalia Joker: 50.000 D-Mark). Der Einstiegspreis des California beläuft sich heute auf 38.187 Euro (Westfalia Joker: 52.900 Euro).

Text: Auto-Medienportal.Net(ampnet/deg) 
Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

04.04.13

Campingbus Artikel für die (Camping-) Küche

Schöne Campingbus Artikel für die Küche daheim und den Campingtisch unterwegs - Alles aus Keramik: Campingbus Salzstreuer/ Pfefferstreuer im 2er Set Camper Bus Eierbecher Set im 4er Set
Campingbus Keksdose farbig sortiert
Campingbus Tassen im 4-er Set, farbig sortiert, handbemalt
Campingbus Zuckerdose farbig sortiert, inkl. Keramiklöffel
Campingbus Milchkännchen farbig sortiert
Campingbus Vorratsdose mit Deckel, Vakuumverschluss