22.08.13

Der neue Westfalia Peugeot Expert Tepee

Peugeot präsentiert in Zusammenarbeit mit Westfalia ein neues Freizeitfahrzeug. Der neue Campingbus entstand auf Basis des Expert Tepee und wird auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon (30.08. - 8.09.2013) vorgestellt. Das Reisefahrzeug verfügt über einen 2.0 Liter HDi-FAP-Motor mit 120 kW / 163 PS und Sechs-Gang-Automatik-Getriebe.



Der Expert Westfalia ist mit einem Aufstelldach mit Dachrahmen und Dachbett, einem weiteren, herausnehmbaren Bettsystem, einer Küchenzeile mit Herd, Spüle und Kühlbox und einem über Eck zugänglichem Kleiderschrank ausgestattet. Darüber hinaus sind eine Diesel-Standheizung, eine (Ab-)Wasseranlage mit innenliegenden Tanks und Entleerung, klappbare Einzelsitze, LED-Lichtsystem, ein Dachstaukasten sowie Drehkonsolen für Fahrer- und Beifahrersitz an Bord.

Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken







Zur Serienausstattung gehören außerdem elektrisch beheiz- und anklappbare Außenspiegel, manuelle Klimaanlage, Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer, akustische Einparkhilfe hinten, Regensensor und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen „Vivace“. Für den Insassenschutz sorgen unter anderem Seiten- und Vorhangairbags.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Peugeot
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/deg)

20.08.13

Sondermodell VW California Comfortline GENERATION

Zum 25. Geburtstag des Reisemobils California stellt Volkswagen Nutzfahrzeuge das Sondermodell California Generation vor. Seine Premiere feiert das Sondermodell auf dem diesjährigen Caravan Salon (31.8.-8.9.2013) in Düsseldorf. Das Fahrzeug verfügt über umfangreiche Ausstattungsmerkmale. Der California Generation ist beginnend mit der 84 kW-Motorisierung (mit Blue Motion Technology) zu Preisen ab knapp 58.000 Euro erhältlich. Der Preisvorteil liegt bei 1785 Euro.


 

In den 80er Jahren erlebte der Campingurlaub mit dem Wohnmobil seinen größten Boom. Für Volkswagen war das im Jahr 1988 Grund genug, mit dem California der ersten Generation ein eigenes Reisemobil auf die Räder zu stellen. Zum Anlass des Jubiläums bringt Volkswagen Nutzfahrzeuge nun mit dem California Comfortline „Generation“ ein umfangreich ausgestattetes Sondermodell auf den Markt.




Von außen ist der „Generation“ durch spezielle Schriftzüge an Heck und Seitenschweller erkennbar. Beim Einsteigen werden die Trittstufen ebenfalls mit dem Generation-Schriftzug beleuchtet. Weiterhin verfügt das Sondermodell über anthrazitfarbene 17-Zoll-Leichtmetallräder, Privacy-Verglasung, graue Sitze in Leder/Alcantara-Kombination sowie Lederlenkrad.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/nic)

18.08.13

Der letzte Bulli - VW Kombi Last Edition

Nach 56 Jahren ist jetzt ist Schluss: Volkswagen bringt in Brasilien diesen Monat die letzten 600 Exemplare des Kombi auf den Markt, wie der dortige und noch auf dem T2 basierende Bulli heißt. Zum Abschied gibt es die Sonderserie „Last Edition“.


Der seit dem 2. September 1957 in Südamerika gebaute VW ist weltweit das am längsten produzierte Modell in der Automobilindustrie. Das Sondermodell bietet exklusive Ausstattungsdetails, wie eine spezielle zweifarbige Lackierung, ein luxuriöses Finish im Innenraum und Designelemente, die an die verschiedenen Versionen erinnern, die seit 1957 im Land gefertigt wurden. Die einzelnen Fahrzeuge sind nummeriert und mit einem Authentizitätsnachweis versehen. Der VW Kombi Last Edition wird für umgerechnet rund 27 600 Euro ausschließlich auf dem brasilianischen Markt angeboten.





Die Lackierung der letzten 600 Kombi ist in Blau gehalten, das Dach, die Dachsäulen und die Stoßfänger sind in Weiß gehalten. Knapp unterhalb der Fenster verläuft ein weißer Dekorstreifen um die Seiten und das Heck des Fahrzeugs herum. Die Felgen und Radkappen sind ebenfalls weiß. Der obere Frontgrill hat dieselbe blaue Farbe, wie die untere Karosserie, ebenso wie die Rahmen der Scheinwerfer und Blinker. Dazu kommen Weißwandreifen, getönte Fenster und die beheizbare Heckscheibe. Die Gläser der vorderen Blinker sind kristallklar ausgeführt. An den Seiten identifizieren besondere Aufkleber die Sonderserie: „56 anos - Kombi Last Edition“.



Auch dem Innenraum wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet. So gibt es spezielle Vorhänge aus blauem Webstoff an den Seitenfenstern und an der Heckscheibe. Deren Befestigungen tragen das aufgestickte „Kombi-Logo“, ein typisches Stilelement der Spitzenversionen des Modells aus den 1960er und 1970er Jahren. Die Sitze sind mit speziellem Vinyl bezogen, mit Kedern in Atlanta Blue und zweifarbig (blau und weiß) gestreiften Mittelpolstern. Die Seiten und die Oberflächen hinter den Rückenlehnen sind mit gestrecktem und lotus-grauem Vinyl bespannt.

Die inneren Seiten-, Tür- und Laderaumabdeckungen sind ebenfalls mit Vinyl in Atlanta Blue bezogen und mit dekorativen Stickereien verziert. Der Boden des Fahrgast- und des Gepäckraums ist mit Teppich mit Einsätzen aus Dilour im Farbton Basalto ausgelegt, demselben Material, mit dem auch das Ersatzrad abgedeckt ist. Der Dachhimmel ist mit Stampatto-Vliesmaterial bezogen.





Am Armaturenbrett fällt die Plakette aus gebürstetem Aluminium auf, welche die Fahrzeuge der Sonderserie jeweils mit einer individuellen Nummer von 1 bis 600 identifiziert. So trägt z. B. das erste Fahrzeug die Plakette „001/600“. Die Instrumentengruppe weist eine besondere Siebdruckbehandlung auf, die das traditionelle Design des Kombi mit dem Tachometer in der Mitte und der Tankanzeige auf der rechten Seite übernimmt. Modern ist das MP3-Soundsystem, es ist mit roten LEDs beleuchtet und verfügt über Hilfs- und USB-Eingänge.

Im Handschuhfachs findet man das Fahrzeughandbuch in einem speziellen Gedenkumschlag. Der Kombi Last Edition, der neun Personen Platz bietet, wird außerdem mit einem speziellen Zertifikat des Herstellers ausgeliefert, das seine Authentizität attestiert.



Der Kombi Last Edition ist mit dem 1,4-Liter-Total-Flex-Motor (EA111) ausgestattet, der im Benzinbetrieb (E20) 57 kW / 78 PS bzw. 59 kW / 80 PS leistet, wenn er mit reinem Ethanol betrieben wird (jeweils bei 4800 U/min). Das maximale Drehmoment liegt im Benzinbetrieb bei 123 Newtonmeter und bei 125 Newtonmetern beim Betrieb mit Ethanol und wird jeweils bei 3500 U/min erreicht. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Viergang-Schaltgetriebe. Die 14-Zoll-Felgen tragen Reifen der Dimension 185 R14C.


Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)

14.08.13

Fahr- und Testbericht VW California Beach Edition 2.0 TDI BMT

Vor 25 Jahren erblickte der VW California das Licht der Welt. In ihm ließ sich dank der serienmäßigen Schlafmöglichkeit ebenfalls jederzeit am Wegesrand übernachten – und mit Sicherheit bequemer als auf dem Ackerboden. Drei Modellgenerationen ist das multifunktionale Freizeitfahrzeug mit den vier Übernachtungsplätzen nun schon erfolgreich im Programm. Den günstigsten Einstieg bietet aktuell der California Beach.


Um es gleich vorwegzunehmen: Ein echter Camper ist der California Beach nicht. Um auf einen Basispreis von knapp 38 200 Euro zu kommen, fehlen ihm vor allem die Kücheneinrichtung des besser ausgestatteten California Comfortline samt Frisch- und Abwassertank sowie dessen Schränke. Dafür spart der Käufer aber auch über 15 000 Euro (!) – und bekommt neben den beiden Doppelbetten immerhin noch zwei Campingstühle und einen Klapptisch mitgeliefert. Wer noch 416,50 Euro zusätzlich in die fest arretierbare 32-Liter-Kühlbox investiert, der ist – getreu der Modellbezeichnung – zumindest für eine Nacht am Strand gar nicht einmal so schlecht gerüstet. Wir fuhren das rund 42 800 Euro teure Sondermodell California Beach Edition mit etwas edlerem Auftritt außen und innen und einigen zusätzlichen Detaillösungen.








Der Bettaufbau im Oberstübchen geht erstaunlich leicht von der Hand. Nur beim ersten Mal sollte die Bedienungsanleitung zu Rate gezogen werden. Ist das Patent des Aufstelldachs, das im Ruhezustand den California zu einem ganz normalen T5 macht, erst einmal verstanden, lässt es sich in weniger als einer halben Minute mühelos aufklappen. Zum Vorschein kommt dann ein rund 1,20 Meter mal 2,00 Meter großes Bett mit Lattenrost und Zeltwand inklusiver zweier halbrunder Belüftungsfenster. Durch nochmaliges Drücken streckt sich auch die Matratze noch einmal schräg gen Himmel, um bei Bedarf unten für Stehhöhe zu sorgen. Perfekt!

Deutlich mehr Aufwand erfordert es leider, die hintere Sitzbank zur Liegefläche umzubauen. Warum die sich zu allem Überfluss auch nur dann verschieben lässt, wenn die Rückenlehne vorher heruntergeklappt wird, bleibt das Geheimnis der Nutzfahrzeugbauer in Hannover. Ohnehin zählt die Sitzkonstruktion nicht zu den Stärken des VW. Schön, die Einzelsitze im Fahrerhaus und in der zweiten Reihe lassen sich drehen und sind mit bequemen Armlehnen ausgestattet, wer jedoch den California als Multivan auch einmal zum Transporter umbauen möchte, hat eine Herkulesaufgabe vor sich. Wer die Sitze drei und vier ausbauen möchte, der muss zunächst mit einem Schraubenzieher vier Plastikabdeckungen aus den schicken Aluschienen clipsen (VW empfiehlt das Bordwerkzeug). Dann sind noch acht kleine Klappen für die hinteren Aufnahmepunkte von Hand aus der Schiene zu hebeln, was noch einigermaßen einfach geht. Schwierig wird es hier aber, wenn die guten Stücke durch Einhaken wieder eingesetzt werden sollen. Das klappt leider nicht immer auf Anhieb und ist Fummelkram. Das ließe sich sicher besser und komfortabler regeln. Im wahrsten Sinne des Wortes keine leichte Aufgabe ist es dann, die massiven Sitze anzuheben und aus dem Fahrzeug zu tragen. Wer das mit der hinteren Sitzbank versucht, sollte vorher schon einmal zwei Nachbarn dazubitten.

Ebenfalls nicht als glückliche Lösung darf das so genannte Multiflexboard (Sonderausstattung) angesehen werden, das als stabile und verlängerte Bettauflage im Kofferraum dient. Es ist zweigeteilt. Ist der vordere Teil nach oben geklappt, steht die Sitzbank recht weit vorne und schränkt die Beinfreiheit in den beiden hinteren Sitzreihen spürbar ein. Ist es heruntergeklappt und steht damit mehr Beinfreiheit zur Verfügung, muss die Isolierbox leider draußen bleiben (die Bedienungsanleitung warnt sogar ausdrücklich vor möglichen Schäden). Schaden nehmen kann übrigens auch der Kopf beim Zuziehen der Heckklappe. Wer an der dafür vorgesehenen Schlaufe zieht, sollte rasch nach hinten wegtreten, sonst läuft er Gefahr, sich das Blech aufs Haupt zu knallen. Umgekehrt gilt es beim Öffnen das Kinn aus der Gefahrenzone zu nehmen.








Im krassen Gegensatz dazu stehen andere Lösungen, die schlicht und einfach nur als genial zu bezeichnen sind: Der sowohl außen wie auch innen einsetzbare Klapptisch steckt bei Nichtgebrauch einfach zusammengefaltet in der Schiebetür und schließt plan mit der Türverkleidung ab. Die beiden Campingstühle verstecken sich in einer großen flachen Tasche in der Innenseite der Heckklappe und nehmen so gut wie keinen Platz weg. Besser kann man es in beiden Fällen wirklich nicht machen! Vorgerüstet ist der California auch bereits von Hause aus auf der rechten Seite für die Markise aus dem Zubehör. Zudem bietet VW auf Wunsch noch ein Heckzelt an, bei dem die geöffnete Heckklappe das Dach bildet.

Mit dem sattsam bekannten 2,0-Liter-Motor und 103 kW / 140 PS ist der T5 auch in der einfachen Camperversion ausreichend stark motorisiert. Er sorgt für zufriedenstellenden Durchzug und eine Höchstgeschwindigkeit von 172 km/h. Über so gut wie jeden Zweifel erhaben ist auch das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das bei Bedarf im S-Modus die Gänge etwa beim Überholen oder an Steigungen noch etwas weiter ausdreht und auch manuelles Schalten erlaubt. Lediglich beim Anfahren wirkt es etwas zäh und spricht nur recht zögerlich auf den Gasbefehl an. Bis Tempo 150 zieht der California recht stoisch seine Bahn, im Höchstgeschwindigkeitsbereich ist er nicht ganz so souverän und verlangt des Öfteren leichte Lenkkorrekturen.

Die Sprit sparende Blue Motion Technology (BMT) mit Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung senkt den Normdurchschnittsverbrauch um einen halben Liter je 100 Kilometer. Das kann sich hören lassen – umsetzen aber nur bei einem hohen Anteil Stadtfahrten. Von den im Mittel 7,7 Litern unter Laborbedingungen – die übrigens auch der Sechs-Gang-Handschalter erreicht –, waren wir im Alltag rund zwei Liter entfernt. Damit bewegten wir uns gerade noch so im eigenen Toleranzbereich, manchmal aber auch leicht darüber.

Fazit: Wir schlafen lieber im California als im Kornfeld. Das Konzept als vielfach nutzbarer Bulli überzeugt. Er ist Bus, Transporter und Camper in einem. Schwächen offenbart der California allerdings im Detail, ebenso wie er dort auch mit tollen Lösungen überzeugt. Nobody is perfect – auch ein VW nicht.


Daten Volkswagen California Beach Edition 2.0 TDI BMT

Länge x Breite x Höhe (m): 4,89 x 1,90 x 1,99
Motor: Reihen-Vierzylinder, Turbodiesel, 1968 ccm
Leistung: 103 kW / 140 PS bei 3500 U/min
Max. Drehmoment: 340 Nm bei 1750 - 2500 U/min
Verbrauch (nach EU-Norm): 7,7 Liter Diesel
CO2-Emissionen: 203 g/km
Höchstgeschwindigkeit: 172 km/h
Leergewicht / Zuladung: 2283 kg (inkl. Fahrer) / 717 kg
Max. Anhängelast: 2500 kg
Bereifung: 225/55 R17 C
Basispreis: 42 816 Euro

Weiterer Bericht: 25 Jahre VW California

Foto/Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)

13.08.13

Der neue Ford Nugget

Der "Nugget" auf Basis des Ford Transit zählt zu den traditionsreichsten Reisemobilen und Campingbussen in Deutschland. Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (31. August bis 8. September) wird nun die neue Generation des ausgebauten Kastenwagens erstmalig vorgestellt. Als Basis dient die Kombiversion der komplett neu entwickelten Baureihe Ford Transit Custom, die seit Ende 2012 auf dem Markt ist.

Der neue Ford Nugget


Ende 2013 soll das neue Freizeitfahrzeug auf den Markt kommen, Bestellungen sollen voraussichtlich ab Oktober bei den Ford-Händlern möglich sein. Wie gewohnt handelt es sich beim Nugget um ein Kooperationsprojekt mit dem Ausbauspezialisten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück.

Im Inneren finden sich eine Fünfer-Sitzgruppe, die sich zu einem Bett umklappen lässt, ein weiteres Bett im serienmäßigen Hochdach sowie ein Küchenblock mit Gaskocher, Spüle und Kühltruhe. Der Einstieg erfolgt über eine seitliche Schiebetür oder die Heckklappe.

Als Antrieb dienen Dieselmotoren mit bis zu 114 kW/155 PS Leistung. Die Preise dürften knapp oberhalb von 50.000 Euro starten.





Update 11.05.2014 - mehr Infos & weitere Fotos: http://camping-bus.blogspot.de/2014/05/ford-transit-custom-kombi-der-neue-ford.html

Bericht über den Nugget 2012: Campingbus.blogspot.de/ford-transit-nugget-und-euroline.html

Foto: Auto-Medienportal.Net/Ford

06.08.13

Bavaria Camp präsentiert zwei neue Baureihen

Primeur und Superieur nennt Bavaria-Camp zwei neue Kastenwagen-Baureihen auf Basis des Fiat Ducato inklusive Klimaanlage und Tempomat und kältebrückenfreier Isolation mit 20-Millimeter-PU-Schaum. Zur Ausstattung gehören ferner Seitz- Fenster mit Zentralverriegelung, eine elektrische Trittstufe, Schiebetür mit Fliegenschutz, Truma-Dieselheizung, integrierte LED-Beleuchtung, eine Sitzgruppe mit Verbreiterungsmöglichkeit und Dachschrankklappen mit 90-Grad-Öffnung. Zudem berücksichtigt die zum Knaus-Tabbert-Konzern gehörende Marke als Manufaktur individuelle Kundenwünsche. Die Preise beginnen knapp unter 50 000 Euro.

Bavaria-Camp Superieur

Die komplett neue Baureihe Primeur bietet neben dem klassischen Grundriss Vanverto, bei dem optional ein Raumbad mit Duschkabine statt des serienmäßigen festen Toi-Raums eingebaut werden kann, auch den Variego auf 6,36 Metern Fahrzeuglänge. Er ist mit Halbdinette und einem zweitem Kleiderschrank ausgestattet und kann optional ohne Aufpreis mit klassischer Viererdinette bestellt werden. Dann bietet sich für Familien auch die Möglichkeit eines fünften und sechsten Fahrsitzplatzes entgegen der Fahrtrichtung sowie eines zweiten Heckdoppelbetts mit dann bis zu sechs Schlafplätzen. Das Möbeldekor in Camino-Birnbaum mit perlfarbenen Klappen und Fronten kann auf Wunsch durch glänzendes Senosan-Weiß zusätzlich aufgewertet werden.

Bavaria-Camp Primeur Variego
Bavaria-Camp Primeur Vanverto

In der Baureihe Superieur mit vier verschiedenen Grundrissen sind die Möbelklappen und Fronten serienmäßig in Senosan-Weiß gehalten, während hier optional eine Aufwertung im Nautik-Look mit hinterlackiertem Plexiglas möglich ist. Avignon Zimt heißt das Möbeldekor für die Ausführungen Vancentro, Vantouro und Vertigo, während der Vaniano mit GFK-Hochdach und Möbeln in Passion-Cherry-Design aufwartet. Die Rollos sind hier bei allen Modellen in die zusätzlich hinterlüftete Seitenwandverblendung in Lederoptik integriert. Die ausziehbaren Raumbäder mit beheizbarer Duschwanne in allen Modellen dieser Baureihe können optional auch durch einen festen Toi-Raum ersetzt werden, wodurch sich auch der Preis reduziert.

Bavaria-Camp Superieur Vaniano

Bavaria-Camp Superieur Vaniano
Bavaria-Camp Superieur Vertigo



Die Premiere der neuen Baureihe findet auf dem auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon (31.8. – 8.9.2013) statt.













Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)
Foto: Auto-Medienportal.Net/Bavaria-Camp