29.11.13

Campingbus-Kauf

Nichts überstürzen beim Campingbus-Kauf
Endlich ist es soweit, man hat das Geld für einen Campingbus zusammen und die Suche nach dem passenden Gegenstück kann losgehen. Mit dem Bus hat man es immer um sich, dieses Gefühl von Urlaub und Freiheit. Doch all das kann auch schief gehen, denn der Kauf eines neuen Gefährts birgt viele Tücken, die zu beachten sind. Viele Leute tätigen aus lauter Euphorie einen übereilten Kauf und merken nach kurzer Zeit, dass Sie viele Dinge außer Acht gelassen haben. Damit Ihnen das nicht passiert, hier eine kleine Checkliste:

© Jvm | Flickr

Auch im Alltag nützlich?
Natürlich ist die Anschaffung eines Campingbusses eine klare Entscheidung dafür, dass Gefährt im Urlaub und im Alltag zu benutzen. Deshalb ist es wichtig einzuschätzen, wie alltagstauglich der Bus ist. Kauft man sich einen Minicamper, ist dieser super für den Alltag. Mit einem klassischen VW ist es ähnlich, aber die Einfahrt in Parkhäuser kann eingeschränkt werden. Greift man zu noch größeren Gefährten (z.B. dem Adria Twin) kommt das Problem des Parkens in kleineren Städten mit engen Straßen dazu.

Passen auch alle ins Auto?
Diese Frage stellt sich im Urlaub und im Alltag? Je nachdem was Sie kaufen, haben Sie unterschiedlich viele Sitze. Ein Minicamper bietet zwei bis fünf Plätze. Für Großfamilien eignet sich da besser ein VW-Bus, in dem vier bis sieben Personen Platz finden. Und Achtung, die großen Ducato oder Sprinter-Busse täuschen, denn hier finden normalerweise vier Personen Platz.

© Barbara| Flickr

Die Länder Ihrer Träume
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, wo Sie gerne hinfahren, denn wer im Minicamper unterwegs ist, der muss sich viel außerhalb des Autos bewegen. Deshalb sollte man sich mit diesem besser in den warmen Süden bewegen; Regentage oder gar Schnee lassen in der kleinen Ausführung nicht viel Komfort zu. Im normalen Campingbus hingegen kann man sich auch notfalls den ganzen Tag aufhalten. Hier kann man für die etwas kälteren Tage auch eine Heizung einbauen, dies trifft auch auf den großen Campingbus zu.

Wie man sich bettet, so schläft man
Wer nicht ausgeschlafen ist, der kann seinen Urlaub nicht richtig genießen. Da es in einem Minicamper nur sehr dünne Matratzen gibt und der Freiraum oberhalb der Matratze sehr eng bemessen ist, sollte man sich sicher sein, dass man unter solchen Bedingungen schlafen kann. Etwas komfortabler erscheint da ein VW-Bus, in dem in der Regel eine Sitzbank zum Bett umgebaut werden kann. Wer einen Campingbus in der Dimension eines Ducato hat, der wird sich fast heimisch fühlen, denn hier gibt es ein festes Bett mit Lattenrost und Matratze. Kleiner Tipp: Auf jeden Fall sollten Sie Probeliegen.

Ausreichend Platz?
Wer ausgiebigen Platz braucht, wird bei einem Minicamper auch immer auf den Platz außerhalb des Wagens angewiesen sein. Ein Campingbus ist da schon etwas komfortabler, denn hier hat man sogar durch die gedrehten Fahrerhaussitze eine gemütliche Sitzgruppe mit drei bis vier Sitzplätzen. Bei der größten Variante  gibt es ebenfalls die gedrehten Fahrerhaussitze, bei denen jedoch oft der Abstand zu der Sitzbank in der zweiten Reihe sehr eng ist.

© katierose95 | Flickr

Alles Drumherum
Wer einen neuen Bus kauft, der sollte sich keine Sorgen machen. Da werden Lampen, Reifen und alles was dazugehört, ausgezeichnet funktionieren. Entscheidet man sich aber für die günstigere Variante und kauft einen gebrauchten Campingbus, der sollte einige Dinge beachten. Ist der Verkäufer seriös? Stimmen Angaben über Kilometerstand, Vorbesitzer und Vorschäden? Bei einer Probefahrt kann man dann selber mal austesten, was das Gefährt so kann. Vor allem Lenkung, Kupplung und Schaltung müssen überprüft werden. Bei Möglichkeit sollte auch ein Stück Autobahn gefahren werden, denn erst bei Geschwindigkeiten ab 110 km/h fallen Defekte an Rädern und Stoßdämpfern auf. Wenn das Auto steht, sollte man die Reifen auch einer Sichtprobe unterziehen. Sind die Reifen kaputt, spröde oder weisen die Mindestprofiltiefe nicht mehr auf, muss für Ersatz gesorgt werden. Denn nur intakte Reifen können eine lange Fahrt mit dem schweren Camper problemlos überstehen.

Wenn Sie sich an all diese Punkte halten, sollte mit Sicherheit nichts mehr schief laufen. Falls doch ein kaputter Reifen dabei ist oder Sie ein Ersatzteil benötigen, schauen Sie doch mal bei dem Online-Reifenshop und Zubehörhändler Tirendo vorbei.

Text: Gastartikel
Fotos: Creative Commons, siehe Bildtext

22.11.13

Best of Bulli Geschenke und Fan Artikel

Alle Jahre wieder...auch dieses Jahr haben wir ein paar Geschenkideen für Bulli-und Camping-Fans zusammengestellt. Viel mehr und das jederzeit gibt es natürlich im Bulli Fan-Artikel Shop!



Viele weitere Bulli-Gimmicks gibt es auch hier: 

21.11.13

Vancation - Mietcamper Dacia Dokker

Es muss nicht immer ein Bulli sein - mobil & günstig mit einem Minicamper unterwegs funktioniert auch prima mit einem ausgebauten Dacia Dokker.


Das Fahrzeug wurde mit Himmelbett und Campingausrüstung versehen und steht ab sofort für Camper von Campern zur Miete bereit. Der neue Minicamper kann zu einem Tagespreis von 55 Euro von allen Interessenten ab 21 Jahre in Berlin angemietet werden.


Ausstattung:
  • fabrikneues Fahrzeug (Erstzulassung: 05.08.2013)
  • grüne Umweltplakette für ein unbeschwertes Reisen
  • sparsamer aber durchzugskräftiger 1,2 Benzinmotor mit 115 PS und einem Durchschnittsverbrauch von 7 l/100km (E10 verträglich)
  • Sitzbank / Tisch / Truhe für zusätzlichen Stauraum
  • Gaskartuschenkocher, Kochgeschirr für 2 Personen, 5l Wasserfaltkanister
  • Picknickkorb für 2 Personen - 2 Teller, 2 Gläser, Besteck, Kellnerbesteck
  • 2 platzsparende und robuste Campingstühle
  • Autohimmelbett mit 5 cm starker Spezialschaummatratze (120 x 195 cm) - Bettzeug oder Schlafsäcke werden nicht gestellt.
  • Taschenlampe
  • mp3-fähiger CD-Spieler, AUX- und USB-Anschluss sowie Bluetooth Verbindung für optimalen Musikgenuss
  • Verdunklungssystem inkl. zusätzlichem Stauraum (Fenstertaschen)
  • Einparkhilfe
Bei Bedarf:
  • Navigationsgerät
  • elektrische Kühlbox (24l, 12V / 230V)
  • Dachbox (in Kürze)
  • Hängematte
  • Sonnensegel


Das Car-Sharing wird damit immer weiter auch in Richtung Camper-Sharing ausgebaut und bietet die Möglichkeit, auch ohne eigenes Fahrzeug zu tollen Tripps aufzubrechen.





Auf der Seite www.vancation.de gibt es alle weiteren Informationen, der Dacia Dokker kann direkt dort oder auch über die Mietcamper-Plattform Paul Camper gebucht werden.