30.08.14

Ausgebaute Kastenwagen - Campingbusse auf dem Caravan Salon

Sie sind so etwas wie die heimlichen (Verkaufs-)Stars unter den Reisemobilen: Die ausgebauten Kastenwagen. Zum Caravan-Salon 2014 in Düsseldorf (30.8. - 7.9.2014) bringt die Branche wieder etliche neue Fahrzeuge.

Update: Infos Caravan Salon Düsseldorf 2015 - hier klicken

Dipa Merlin Comfortline
Dipa Falke
Bereits seit 1989 bauen Bernd Dietrich und Jürgen Pasler, die Namensgeber für Dipa-Reisemobile (www.dipa-reisemobile.de) kompakte Reisemobile auf der Basis von Volkswagen-Modellen: aktuell kommen der T5 und der Crafter zum Einsatz. Zum 25-jährigen Firmenjubiläum werden die aktuellen Baureihen Falke und Merlin auf Basis des VW T5 – alle Dipa-Modelle sind nach Raubvögeln benannt – als „Comfortline 25th“-Modelle mit je 25 Extras zum Jubiläumspreis offeriert. Obendrein gibt es im Jubiläumsjahr 2014 einen Preisvorteil von 2500 Euro auf den Jubiläumspreis. Beide Modellreihen basieren auf dem VW T5 Caravelle mit kurzem oder langem Radstand und mit verschiedenen Dachvarianten, also ganz nach Kundenwunsch mit Aufstell-, Hoch- oder Kompaktdach. Der Bussard wird auf dem aktuellen Crafter gefertigt. Dipa-typische Markenzeichen sind neben dem Echtholzausbau in Buchefurnier ein in die Küche integrierter Drehtisch oder die Multifunktion-Sitzbank.

Mit Dusche: Fischers Bonito

Die Reutlinger Firma Fischer wagt sich an die Realisierung einer Idee, die sicher vielen Kunden auch schon gekommen ist und die etliche Reisemobilisten bisher vermisst haben dürften: Einen T5-Ausbau mit integrierter Edelstahl-Duschwanne und Duschvorhang. Installiert werden kann die Duschvariante zu einem Preis von 1650 Euro in Fischers Modellen Bonito (mit kurzem Radstand) und Bonito XL (langer Radstand).

Ford bringt den Transit Kastenwagen mit einem Camper-Vorbereitungspaket mit nach Düsseldorf. Es beinhaltet Drehsitze ab Werk, eine nach außen verlegte Handbremse, definierte Elektrik-Schnittstellen, die Kraftstoffversorgung einer Zusatzheizung und den Entfall nicht benötigter Ausstattungskomponenten.Zu ihm gesellt sich das Konzeptfahrzeug Tourneo Euroline. Er ist wie der Nugget eine Gemeinschaftsentwicklung mit Westfalia. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Verwendung als Büromobil über einen kompakter Reisewagen bis zum komfortalben Shuttlefahrzeug. Merkmale des Konzeptfahrzeugs sind zwei drehbare Vordersitze, eine zum Bett umfunktionierbare Dreier-Sitzbank, LED-Leuchten im Innenraum, eine Standheizung und ein Verdunkelungssystem. Das in Düsseldorf vorgestellte Fahrzeug ist bis zu 170 km/h schnell.
Hobby Vantana

Mit dem Vantana nimmt Hobby seinen ersten Kastenwagen ins Programm. Das Fahrzeug basiert auf dem Fiat Ducato und verfügt über ein so genanntes ein Raumbad mit separater Duschkabine, wärmegedämmten Innenboden und frostgeschützte Wasserleitungen, eine mechanische Ablaufautomatik für den Abwassertank und stromsparendes LED-Licht. Drei Grundrisse sind verfügbar. Außer der Standardlackierung in Weiß gibt es vier weitere Sonderfarben, beim Möbeldekor hat der Kunde die Wahl zwischen zwei Ausführungen. Die Bordtechnik lässt sich zentral steuern, mit einem optionalen WLAN-Modul gelingt das auch per Smartphone oder Tablet-PC.

Überarbeitet: Hymercar Capetown

Hymercar Capetown
Hymercar Capetown
Der Capetown ist das erste Reisemobil von Hymer auf der Basis eines Volkswagen. Anders als andere Ausbauer setzt das Traditionsunternehmen aus Bad Waldsee nicht auf den schon klassischen Grundriß mit einer Küchenzeile links und der zum Doppelbett umfunktionierbaren Sitzbank. Hymer spendiert seinem Kastenwagen-Ausbau einen Mittelgang und rechts und links im Heck zwei Möbelblöcke: Einen Küchenblock auf der Beifahrerseite und einen Bettkorpus auf der linken Fahrzeugseite. Letzterer lässt sich jetzt mit wenigen Handgriffen auch herausnehmen, was das Ladevolumen des Reise-Vans um 420 Liter vergrößert. Das komplette Möbel ist mit diversen Staufächern und Schubladen versehen, auf Wunsch gibt es für den serienmäßigen Auszug eine passende Kompressor-Kühlbox mit 46 Litern Inhalt.

Hymercar Capetown Abt
Obendrein bahnt sich eine Zusammenarbeit des Reisemobil-Bauers mit dem renommierten Tuner Abt an. Denkbar sind Leistungssteigerungen bis auf rund 200 PS, die den Capetown zu einem der schnellsten serienmäßigen Reisemobile machen dürften. Das Abt- Performance-Cockpit informiert den Fahrer darüber, wie viel der maximal verfügbaren Abt-Power gerade genutzt wird. Obendrein werden Parameter wie Abgastemperatur, Benzin-, Öl- und Ladedruck, Bordspannung, Öltemperatur und das momentan anliegende Drehmoment dargestellt.

Ins zweite Modelljahr schickt die Fachhandelskette Intercaravaning ihren vor einem Jahr präsentierten Vantourer. Der Kastenwagen auf Basis des neuen Fiat Ducato wurde modellgepflegt und erfährt einige Detailverbesserungen. Erstmals werden die Modelle VT 600 und VT 630 in je drei Ausstattungslinien offeriert.

Die neuen Modelle verfügen über laufoptimierte Drehtüren im Raumbad, eine größere und mit einer Hand bedienbare Verlängerung für die Arbeitsplatte, einen geräumigeren Kleiderschrank und mehr Stauraum.
Die optional individualisierbare Basisversion gibt es zu einem Einstiegspreis ab 38 990 Euro. Der bisherige Vantourer wird zum Comfort-Modell umgelabelt, er bietet neben der bisherigen Serienausstattung 16-Zoll-Stahlfelgen, Lenkradfernbedienung, Chromringen an der Instrumententafel, Nebelscheinwerfer und ein Kühlfach für eine 1,5-Liter-Flasche. Die Prime-Ausstattungslinie kommt mit optischen Extras wie Leichtmetallfelgen, schwarzem Kühlergrill, in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern sowie LED-Leselampen im Wohnraum und LED-Tagfahrlicht zum Kunden.

Das rheinhessische Traditionsunternehmen Karmann-Mobil setzt bei seinem neuen Kompakt-Camper auf den 4,99 Meter langen Renault Trafic als Basisfahrzeug. Der neue Colibri verfügt über ein Aufstelldach mit Doppelbett, die Sitzbank im Heck ist für zwei weitere Schlafplätze umklappbar. Obendrein gibt es drehbare Fahrerhaussitze und einen Stauschrank, außerdem sind ein Tisch, ein zweiflammiger Kocher und ein Kompressor-Kühlschrank an Bord. Optional sind Dieselheizung und Zweitbatterie, Außendusche, Rückfahrkamera und Fahrradträger bestellbar. Der Grundpreis für den rheinhessischen Colibri liegt bei 39 490 Euro.

Mercedes-Benz: Neuauflage des Marco Polo

Mercedes-Benz Marco Polo Aussen
Mercedes-Benz präsentiert in Düsseldorf den auf der V-Klasse basierenden neuen Marco Polo, der vom Basismodell den Seitenwind-Assistenten und den Müdigkeitswarner übernimmt. Gegen Aufpreis können der aktive Park-Assistent, Rückfahrkamera, 360-Grad-Kamera, Totwinkel- und Spurhalte-Assistent, der Collision Prevention Assist und das LED-Intelligent-Light-System erworben werden. Die Palette der Antriebsaggregate reicht in der Leistung von 100 kW / 136 PS bis 140 kW / 190 PS.

Mercedes-Benz Marco Polo Innenraum
Das Campingmobil tritt als Wettbewerber des VW California mit einem Bodenbelag in Yachtbodenoptik an, der in hell oder dunkel einen Kontrast zur Farbe der Sitzbezüge bildet. Eine optische Verbindung zwischen Wohnraum und Fahrerhaus stellt ein Zierelement in schwarzer Klavierlack-Optik dar, das sich von der Porzellanfarbe der Möbel absetzt.

Mercedes-Benz Marco Polo Innenraum
Im Fond lässt sich die Zweier-Bank auf Schienen verschieben, elektropneumatisch aufblasbare Sitzwangen sollen den Fond-Passagieren unterwegs guten Seitenhalt bieten. Die zweigeteilte Rückenlehne ist individuell auf jeder Seite elektrisch verstellbar, per Knopfdruck entstehen so wahlweise ein Einzelbett oder ein 203 mal 113 Zentimeter großes Doppelbett, die Luft wird dabei automatisch aus den Sitzwangen abgelassen.
Ein weiteres Bett (205 x 113 cm) bietet das Aufstelldach aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und einem Faltenbalg aus Textilgewebe, das optional elektrisch betrieben werden kann. Bei Nichtgebrauch wird der Lattenrost bei aufgestelltem Dach hochgeklappt. Unter der Bettverlängerung finden zwei Campingstühle und ein Tisch Platz, die draussen genutzt werden können.

Klassisch ist der Grundriß mit der Küche auf der Fahrerseite und dem Kleiderschrank im Heck. Dazu gibt es einen zweiflammigen Gaskocher, Spülbecken und eine Kompressor-Kühlbox mit 40 Litern Inhalt. Über eine Laufleiste kann der Klapptisch an der Küchenzeile vor- und zurückgeschoben werden. Der Frischwassertank fasst 38 Liter, der Abwassertank bietet 40 Liter, beide Tanks sind frostgeschützt.

Peugeot Expert Patagonia
Peugeot Expert Patagonia
Peugeot offeriert seinen Expert – ähnlich wie die Konzernschwester Citroen den baugleichen Jumpy – auch mit einem Ausbau von Westfalia. Basis des Expert Patagonia Westfalia ist der Expert Tepee Active, der mit 199 Zentimetern Höhe noch in Tiefgaragen passt. In normaler Konfiguration hat der Patagonia vier Einzelsitze, im Heck soll dann ausreichzend Platz für zwei Fahrräder bleiben. Zwei weitere Sitzplätze können bei Bedarf montiert werden. Vier Schlafplätze bietet der Patagonia, zwei im aufstellbaren Schlafdach und zwei unten im Fond. Zur Serienausstattung gehören die Küchenzeile mit Gaskocher, Kühl- und Gefrierschrank, Spüle, Tisch und Stauraum. Ebenfalls serienmäßig ist der Patagonia mit Klimaanlage, drehbaren Vordersitzen und Standheizung ausgestattet. Die Preise beginnen bei 49 990 Euro.

Die tolle Kiste: Ququq-Campingbox

Ququq-Campingbox für VW T5
Mit einer kleinen Kiste, die in Hochdachkombis vom Schlage des VW Caddy passen und daraus ein Mini-Reisemobil machet, startete Ulrich Vielmetter sein lautmalerisches Unternehmen Ququq. Jetzt legt er mit einer größeren Box für Fahrzeuge in Größe des VW Bus nach. Da sich das Grundkonzept der „kleinen“ Campingbox bewährt hat, wurde es weitgehend unverändert für die größere Version übernommen. Die neue Box wird auf 120 Zentimeter verbreitert, damit hat das Bett bei einer gleich bleibenden Länge von 195 Zentimeter jetzt eine Breite von 134 Zentimeter. Durch einen Höhenzuwachs um fünf auf 45 Zentimeter kann jetzt auch optional eine Plattform auf Teleskopschienen für eine Kühlbox montiert werden. Die Rückwand des mittleren Faches läßt sich zur Belüftung herausnehmen. Wenn keine Kühlbox eingesetzt ist, taugt die Öffnung auch zum Durchladen von langen Gegenständen. Das Bett wird mit höhenverstellbaren Klappbeinen bestückt, so kann es auch völlig autonom benutzt werden, etwa Zuhause als Gästebett.

Passend zur Campingbox bietet Vielmetter einen optionalen Alurahmen, auf den man die Box stellen kann. So kann man die Rücksitzbank im Fahrzeug belassen, das Bett wird dann einfach darüber hinweg geklappt. Der Preis der Box soll inklusive Kaltschaummatratzen, Zweiflamm-Kocher, Schüsseln und Kanistern noch unter 3000 Euro liegen.

Wohl kaum ein Unternehmen hat so viele Einrichtungsmöglichkeiten im Programm wie Reimo aus Egelsbach. Mit dem Sportcamper Fun starten die Hessen mit einem preiswerten T5-Camper mit weiter entwickelter Zweier-Schlafsitzbank. Optional gibt es das Reimo-Schlafdach, mit dem aus zwei dann vier Schlafplätze werden. Mit an Bord sind die Möbelzeile mit Kleiderschrank, Staufächern und einem Fach fürs transportable WC, ein 40 Liter fassender Kompressor-Kühlschrank sowie ein zweiflammiger Gaskocher. Das alles gibt es als Komplettfahrzeug ab Egelsbach oder zum Einbau in einen bereits vorhandenen T5.

Reimo Caddy Camp Maxi
Reimo Sportcamper Fun
Spannend ist auch eine weitere Neuheit von Reimo, der Caddy Camp Maxi. Der basiert, wie der Name schon andeutet, auf dem VW Caddy Maxi, also der Version des Hochdach-Kombis mit langem Radstand. Die Einrichtung selbst ist bereits seit einiger Zeit im Angebot, neu ist jedoch das von Reimo speziell für den Caddy angepasste, aufstellbare Schlafdach. Es macht den familientauglichen Kombi zum kompakten Camper, denn es bietet Stehhöhe und ein Dachbett, das mit 195 Zentimeter Länge und gerade mal 93 Zentimeter Breite allerdings eher für eine Einzelperson geeignet ist. Dazu gibt es einen Schiebetisch, eine Miniküche mit Edelstahlspüle, eine Wasseranlage, einen per Gaskartuschen befeuerten Kocher im Auszug und eine tragbare Kompressor-Kühlbox, Staufächer und auch eine Unterbringungsmöglichkeit fürs Camping-WC. Selbst ein Stoff-Kleiderschrank ist mit an Bord.

Spacecamper
Für manche müssen es sechs Räder sein wie beim Dopfer, andere legen eher Wert auf sechs Sitzplätze. Diese Erfahrung hat man jedenfalls bei Spacecamper gemacht. Immer wieder fragten dort Kunden mit mehreren Kindern nach einem sechssitzigen Reisemobil. Die Darmstädter haben reagiert und bieten jetzt erstmals einen Bus-Ausbau mit einer drehbaren Doppelsitzbank statt eines zweiten Einzelsitzes im Fahrerhaus an. Eine speziell konstruierte Drehkonsole soll das Kunststück möglich machen. Noch ist nicht bekannt, wie teuer die drehbare Doppelbank sein wird – klar ist allerdings bereits jetzt, dass Spacecamper sie in den Modellen Classic, Light und Open anbieten wird.

Der kleine Schwarze: Terra Camper Terock Black

Terra Camper Terock Black
Terra Camper Terock Black
Es hat seine Vorteile, wenn man Chef eines relativ kleinen Unternehmens ist. Dann kann man schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen. Das beweist Martin Hemp, Chef von Terra Camper. Sein neues Sondermodell Terock Black geht auf Anregungen der Kundschaft zurück. Bereits seit geraumer Zeit bietet Terra Camper für seinen Terock auf Basis des VW T5 ein selbst entwickeltes, aufstellbares GfK-/Aluminium-Schlafdach mit einer großen, sogenannten Open-Sky-Dachluke an. Das Dach ist über der Windschutzscheibe angeschlagen und bietet somit im Heckbereich volle Stehhöhe. Die zusätzliche Panaroma-Dachluke schafft auch im Bereich des Fahrerhauses – und damit über den gesamten Fahrzeug-Innenraum – ausreichend Kopffreiheit. Das ist ziemlich einzigartig für ein Reisemobil auf Basis des kompakten und daher voll alltagstauglichen VW Bus. Mit einem Reissverschluss kann der Stoffbalg der Luke geöffnet werden, so wird eine Foto- und Beobachtungsluke in luftiger Höhe möglich. Obendrein lässt sich die Luke – im Stand und auch während der Fahrt – komplett nach hinten umgeklappten. Damit wird der VW Bus nicht nur fast zum Großraum-Cabrio, in der Nacht ist, bei passendem Wetter, auch ein Doppelbett mit bester Aussicht auf den nächtlichen Sternenhimmel drin.

Im „Erdgeschoss“ des Terock stand bislang nur eine eine zusätzliche Liegefläche von 90 x 200 Zentimeter für einen dritten Mitreisenden zur Verfügung. Jetzt wird auch eine Erweiterung auf bis zu 140 Zentimeter Breite offeriert. Sie fällt im Beinbereich etwas schmaler als im Bereich des Oberkörpers. Die Seitenteile des Terock können mit einem 40 (optional 80) Liter fassenden Frischwassertank, Druckpumpe, Zusatzheizer, Kraftstoff-betriebener Standheizung mit Fußbodenheizung, Warmwasser-Boiler, 80 Ah Bordakku, Ladegerät und Inverter ausgestattet werden. In den Möbelmodulen selbst stecken eine Waeco CF 35 Kompressor-Kühlbox und das Edelstahl-Waschbecken. Im Wohnbereich wie auch outdoor lässt sich der zweiflammige Spiritus-Kocher aus Edelstahl nutzen. Durch dieses Konzept bleibt der Terock auch ohne Mobiliar oder Sitze als Transporter voll funktionsfähig.

Volkswagen feiert: Zehn Jahre California

Volkswagen California Beach

Er ist wohl das beliebteste und meistverkaufte Reisemobil seiner Klasse: Vom VW T5 California rollte Ende Juli das 50 000ste Exemplar in Hannover vom Band. In diesem Jahr soll mit über 8500 Einheiten des California die bisher höchste Jahresproduktion erreicht werden. Angeboten wird der Campingbus von VW in zwei Varianten, in Basisausstattung als California Beach für gelegentliche Übernachtungen und als vollwertiges Reisemobil in der Version California Comfortline.

Eine Nummer kleiner ist der Cross Caddy Tramper mit zwei Schlafplätzen im Heck, der optional mit einem Heckzelt ausgestattet werden kann.

Westfalia: Der Amundsen kommt für unter 40 000 Euro

Westfalia Amundsen
Traditions-Ausbauer Westfalia präsentiert mit dem Amundsen 540D einen ausgebauten Fiat Ducato zu einem Einstiegspreis von unter 40 000 Euro. Für das Geld gibt es auf 540 Zentimetern Länge ein festes Doppelbett, Nasszelle mit Dusche und Waschbecken sowie eine Küche. An Bord sind eine mit Diesel betriebene Heizung und ein Kühlschrank. Dieser ist an der Stirnseite der Küche installiert und kann von innen wie von außen bedient werden. Der Stauraum im Heck ist groß genug für den Transport von Fahrrädern.


Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/gp)
Fotos: Auto-Medienportal.Net / Hersteller

26.08.14

Fiats Campingbus Bestseller in Neuauflage

Rund eine halbe Million Familien nutzen aktuell ein Reisemmobil auf Grundlage des Fiat Ducato. In Deutschland basieren 74,4 Prozent aller in diesem Jahr neu zugelassenen Wohnmobile auf dem Transporter aus Italien. Auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon (30.8. - 7.9.2014) stellt Fiat zum ersten Mal die als Basis für Reisemobile dienenden Varianten des neuen Ducato der sechsten Generation vor.


Die Bandbreite reicht vom verglasten Kastenwagen mit kurzem Radstand über verschiedene Triebkopf-Varianten bis zum Windlauf-Fahrgestell mit Tiefrahmen, 130 kW / 177 PS starkem Turbodiesel und Comfort-Matic-Getriebe. Die alle mit schwarzem Kühlergrill und schwarzen Abdeckkappen der Außenspiegel konfigurierten Ausstellungsfahrzeuge bieten darüber hinaus einen Querschnitt durch die Ausstattungsdetails. Dazu gehören unter anderem Navigationssysteme, Rückfahrkamera und drehbare Sitze für Fahrer und Beifahrer.


Die Präsentation wird ergänzt von einem in Zusammenarbeit mit Mopar entwickelten Werkstattmobil, das als Konzeptfahrzeug Premiere feiert. Mopar ist Fiats Marke für Zubehör, Accessoires, Ersatzteile und Dienstleistungen und informiert darüber hinaus über die neuesten Angebote für Reisemobile aus diesem Bereich.

Weiterer Bericht: Der beliebte Fiat Ducato Campingbus

Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)
Foto: Auto-Medienportal.Net/Fiat